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CABUWAZI stellt sich vor: Sebastian Eifert, Co-Standortleiter Tempelhof

Hinter CABUWAZI stehen über 100 Gesichter. Von Trainer*innen, über die Finanzbuchhaltung und Verwaltung, die Standortleitungen bis hin zu unseren ehrenamtlichen Unterstützer*innen – sie alle tragen dazu bei, unsere Zirkusplätze zu den liebevollen und magischen Orten zu machen, die sie sind.

In einer neuen Rubrik wollen wir euch darum jeden Monat eine Person aus unserer großen CABUWAZI-Familie vorstellen. Den Anfang machen wir mit einem ganz neuen Gesicht:
Sebastian Eifert ist seit dem 1. Januar Co-Standortleiter auf unserem Platz in Tempelhof.

 

Lieber Sebastian, wie bist du zu CABUWAZI gekommen?

Ich bin seit knapp 20 Jahren im Kinder- und Jugendzirkusbereich tätig. Durch meine bisherige Arbeit kenne ich CABUWAZI schon eine ganze Weile. Es hat mich nach Berlin gezogen und dann kam eines zum anderen – jetzt bin ich in Tempelhof.

Wie sieht dein typischer Zirkus-Arbeitstag aus?

Da ich Standortleiter bin, bin ich selbst nicht in der Manege aktiv, sondern würde mich eher als einen „Schreibtisch-Artisten“ bezeichnen. Bei CABUWAZI Tempelhof balanciere ich den Personalbedarf, jongliere mit Zahlen und kreiere Arbeitsabläufe. Ich bin im ständigen Austausch mit den verschiedenen Mitarbeiter*innen und schaue, wo wir Angebote und Abläufe verbessern können oder was gebraucht wird, damit die Arbeit in der Manege rund läuft.

Und welche Momente in deinem Arbeitsalltag genießt du am meisten?

Die Momente, die ich am meisten genieße sind die Showtage, wenn die erarbeiteten Ergebnisse präsentiert werden. Ich bin immer wieder erstaunt, was die Kids mitunter in nur einer Woche lernen können.

Was ist deine Lieblingsdisziplin in der Manege – warum?

Bei dieser Frage muss ich nicht lange überlegen: Hand auf Hand Akrobatik ist für mich die schönste Disziplin – wo sich Kraft mit gekonnter Leichtigkeit und Eleganz paart.

Und wenn du mal nicht bei CABUWAZI bist, fährst du dann auch mit dem Einrad durch den Supermarkt?

Nein, da einkaufen nicht zu meinen liebsten Hobbys zählt. 😉

Wenn dich jemand fragt „Wieso ausgerechnet Zirkus“ dann sagst du?

Dies ist der einzige Ort, an dem man mit offenen Augen träumen kann.