Zurück zur Übersicht

Zuschauerpreis für Marzahner Kraftakrobatik-Gruppe

Wir gratulieren unseren Marzahner Kraftakrobaten zu ihrem Erfolg! Sie haben beim digitalen Zirkusfestival des Zirkus Radelito in Köln den silbernen Zylinder Sonderpreis der Fachjury und Zuschauerpreis gewonnen.

Die vier Jungs haben bereits als Erstklässer in den CABUWINZIG-Gruppen angefangen und trainieren inzwischen seit 4 Jahren gemeinsam. Zur Kraftakrobatik kamen sie eher zufällig. Wie viele CABUWINZIG-Kinder waren sie erst ein wenig ratlos, auf welche Disziplin sie sich spezialiseren wollten bis ein Trainer anfing mit ihnen Pyramiden zu bauen. Als das vierte Mitglied dann zu der anfänglichen Dreiergruppe stieß wurden erste Kraftakrobatik-Nummern entwickelt, mit denen sie nun regelmäßig erfolgreich auftreten.

Herzlichen Glückwunsch!


Zurück zur Übersicht

CABUWAZI erhält Roman-Herzog-Preis

Wir freuen uns riesig! Für sein herausragendes gesellschaftliches Engagement hat CABUWAZI den Roman-Herzog-Preis der Berliner Stadtsparkasse erhalten. Da die offizielle Preisverleihung Anfang November aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, hat Bianca Richardt, Leiterin des Bereiches Stiftungen der Berliner Sparkasse (im Bild rechts), den zweiten Preis sowie die dazugehörige Urkunde am 24.11. an Geschäftsführerin Anne Kirschneck (im Bild links) und Britta Niehaus, Standortleiterin von CABUWAZI Treptow, überreicht. Die Übergabe fand vor der Alten Gemeindeschule in der Bouchéstraße statt, die wie kein zweites Gebäude für CABUWAZI steht: CABUWAZI Treptow nutzt die Räume von Beginn an – seit über 25 Jahren –für Trainings, Musik, Tanz und Entspannung sowie als Kostüm- und Requisitenwerkstatt, etwas später fand in dem ehemaligen Schulhaus auch die Verwaltung für alle CABUWAZI-Standorte ihren Platz. Die restlichen Räume sind an Künstler*innen und Kulturschaffende aus dem Kiez vermietet.

Der Roman-Herzog-Preis würdigt Berliner Projekte oder Initiativen, die durch ihre besondere Innovationskraft gesellschaftliches Engagement und Unternehmertum verbinden und so zur Weiterentwicklung der Gesellschaft und deren Zusammenhalt beitragen. Die Projekte sollen das Potential haben, aufgrund ihres Vorbildcharakters in die gesamte Bundesrepublik auszustrahlen. „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass wir es unter so vielen Bewerbern unter die ersten drei geschafft haben. Das ist eine große Bestätigung für uns, dass wir mit unseren integrativen Zirkusangeboten für junge Menschen nicht nur den Bedarf dieser großen Stadt treffen, sondern wir auch mit unseren neuen Ideen auf dem richtigen Weg sind.“, freut sich Britta Niehaus, die ergänzend zur regulären Zirkusarbeit am Standort Treptow mit ihrem Team in Treptow eine Zirkustherapie für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche entwickelt.

Mehr Informationen zum Standort Treptow und zur Zirkustherapie findet ihr hier.