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Bitte spendet, wenn ihr könnt: CABUWAZI braucht Unterstützung!

Im Zuge der Corona-Pandemie sind die Zelte unseres Mitmach-Zirkus´ nun schon seit fast vier Wochen geschlossen. Wie wir schon gesagt und geschrieben haben, fehlen uns unsere Trainings-Kinder und -Jugendlichen sehr: Ohne sie und euch sind unsere Plätze ohne Leben. Und trotz allen positiven Feedbacks können unsere Online-Kurse unsere tägliche Arbeit an den fünf CABUWAZI-Standorten natürlich nicht ersetzen. Was uns aber auch fehlt – und uns leider jeden Tag schmerzlicher bewusst wird – sind Einnahmen: Die Erlöse aus Ferienkursen, CABUWINZIG- und Frühjahrsshows, Cafébetrieb an Familiensonntagen, Zeltvermietungen und Außenauftritten helfen uns normalerweise, unsere regulären kostenlosen Angebote quer zu finanzieren. Die Förderungen von Senat und Bezirken, die wir für unsere Arbeit erhalten, reichen nämlich leider nicht aus, um all unsere laufenden Kosten – vor allem Personal-, Betriebs-, Reparatur- und Infrastrukturkosten – zu decken. Und vor allem nicht, um neue Angebote und Ideen umzusetzen.

Die Nothilfeprogramme der Stadt und des Bundes sind für unsere Organisationsstruktur derzeit leider nicht geeignet. Daher bitten wir euch um Unterstützung: Wenn ihr es euch leisten könnt, sind wir sehr dankbar für eine Spende. Damit helft ihr uns, unseren Betrieb auch während Corona weiter aufrecht zu erhalten – und vor allem möglichst schnell wieder in den Trainingsalltag zurückzufinden, wenn die Umstände es wieder zulassen. Wir hoffen sehr, dass das möglichst bald der Fall sein wird – und sagen schon jetzt herzlichen Dank! Das CABUWAZI-Team


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Zu 25 Jahre: CABUWAZI Tempelhof bleibt! – Vielen Dank für eure Unterstützung

Am vergangenen Wochenende feierte CABUWAZI an unserem Tempelhofer Standort sein 25-jähriges Jubiläum mit Gala-Vorstellungen, Torte, bunten Luftballons und vor allem guten Neuigkeiten: Pünktlich zu 25 Jahre CABUWAZI gibt es endlich Klärung um unseren Standort in Tempelhof.

Im Rahmen des feierlichen Empfangs konnten der Regierende Bürgermeister Michael Müller sowie der Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, Stefan Tidow, verkünden, dass eine Lösung für unseren Standort in Tempelhof gefunden wurde – unser Kulturflughafen muss das Tempelhofer Feld nicht verlassen.

Wir freuen uns sehr, dass wir auf dem schönen Feld bleiben können, wenn auch an einem neuen Ort. Hierfür werden wir einen Antrag auf Genehmigung des Projektes auf dem Tempelhofer Feld stellen. Der Zeitpunkt des Umzuges steht noch nicht fest.

Das CABUWAZI-Jubiläum am 7. September war für uns nicht nur wichtig, um die Arbeit aller Mitarbeiter*innen, Unterstützer*innen und Wegbegleiter*innen, Eltern, Kinder und Jugendliche zu würdigen, sondern auch, um auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen und über die Situation in Tempelhof zu informieren. Auch deshalb waren wir besonders froh, dass neben Herrn Müller und Herrn Tidow ebenfalls die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba, auf unserer Bühne gesprochen hat. Auch konnten wir die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, und Barbara John, die Vorsitzende des Paritäter LV Berlin, begrüßen.

Natürlich sprach auch Karl Köckenberger – Gründer und Geschäftsführer von CABUWAZI: Gemeinsam mit dem Publikum reiste er in der Zeit zurück und erinnerte sich an die Anfänge unseres Zirkus. In seiner Rede erzählte er nicht nur, wie alles mit seinen Kindern, die das Einradfahren für sich entdeckten, anfing, sondern auch, wie schnell – dank der Hilfe und des Engagements vieler Menschen – daraus mehrere Standorte und ein eigener Träger entstanden.

Innerhalb von 25 Jahren hat sich CABUWAZI schließlich zu einem der größten Kinder- und Jugendzirkusse Europas entwickelt und bietet tausenden von Kindern in Berlin jedes Jahr einen Ort sich selbst zu erfahren, zu entwickeln und gemeinsam über sich hinauszuwachsen.

Neben dem festlichen Empfang feierten wir 25 Jahre CABUWAZI mit unserer ausverkauften Gala „GRENZENLOS“. In einem bunten Programm zeigten die insgesamt 100 Trainingskinder von allen fünf Standorten ihr Können in individuell gestalteten Darbietungen, welche die Besonderheiten der einzelnen Orte unterstrichen.

Vielen Dank an alle, die mit uns gefeiert und uns unterstützt haben – auch bei der Rettung unseres Standorts. Die Petition der Eltern haben wir nun erfolgreich beendet und muss nicht weiter geteilt werden.